Vier Großeltern, zwei Patenonkel und eine Tante — und jeder fragt im November dasselbe. Ein Wunschzettel beantwortet es einmal, und wenn sich der eine große Wunsch nur gemeinsam erfüllen lässt, legen mehrere zusammen, statt sieben Kleinigkeiten zu kaufen.
Weihnachten ist der Anlass mit den meisten Schenkenden gleichzeitig. Genau deshalb liegen am Ende Dinge unterm Baum, die es schon gibt, während der eine Wunsch, um den es eigentlich ging, zu teuer war für eine einzelne Person. Ein gemeinsamer Zettel dreht das um.
105 € von 150 € · 45 € fehlen noch
Vollständig — 90 € sind zusammen
Offener Topf — bisher 210 € zusammengekommen.
Für das Kind bleibt die Überraschung, denn den Zettel führt ihr — es sieht ihn nicht. Und unter den Schenkenden ist die Überraschung ohnehin selten das Ziel: Die meisten wollen vor allem nichts Falsches kaufen. Wer trotzdem lieber etwas Eigenes aussucht, tut das einfach.
Ihr fragt einen Zugang an, bekommt eine eigene Adresse und richtet euch damit selbst ein. Für euch kostet das nichts, und eure Gäste brauchen weder App noch Konto — nur ihren Link.
Kostenlosen Wunschzettel anlegenNoch unschlüssig? Hier steht, wie der Traumtresor funktioniert.