Was mit deinen Angaben passiert

Der Wunschzettel, auf dem du gelandet bist, gehört einer Familie. Sie hat deinen Namen eingetragen und dir den Link geschickt – sie entscheidet also, welche Angaben über dich hier stehen.

Die Seite selbst wird von jemand anderem bereitgestellt und technisch betrieben; wer das ist, steht im Impressum. Es wird nichts verkauft, und es wird keine Werbung ausgespielt.

Was gespeichert wird

  • Dein Name, so wie wir ihn eingetragen haben.
  • Was du zugesagt hast und welchen Betrag.
  • Deine Nachricht, falls du eine geschrieben hast.
  • Wann du die Seite zuletzt geöffnet hast.

Was nicht gespeichert wird

Keine Kontonummern, keine Kartendaten, keine Passwörter von dir. Alle Zahlungen laufen außerhalb dieser Seite – über deine eigene Bank oder über PayPal. Wir sehen davon nur, was ohnehin auf unserem Kontoauszug steht.

Das gilt auch, wenn du am Ende freiwillig etwas zum Betrieb dieser Seite dazugibst: Auch dabei bekommen wir deine Zahlungsdaten nie zu sehen. Was dabei geschieht, steht weiter unten.

Wer das sehen kann

Die anderen Gäste dieser Familie sehen, wer sich an einem Wunsch beteiligt hat – aber nicht mit welchem Betrag. Wenn dir selbst das zu viel ist, kannst du beim Beitragen ankreuzen, dass dein Name nicht erscheinen soll. Die Familie sieht beides, weil sie die Zahlungen sonst nicht zuordnen könnte.

Andere Familien, die den Traumtresor ebenfalls nutzen, sehen von alldem nichts. Jeder Wunschzettel steht für sich.

Der technische Betreiber kann in den Bereich einer Familie sehen, wenn sie um Hilfe bittet. Das wird mitgeschrieben, läuft nach einer Stunde ab und ist für die Familie sichtbar, solange es geschieht.

Wo die Daten liegen

Auf Servern innerhalb der Europäischen Union. Es sind keine Werbenetzwerke, Zählpixel oder Analysedienste eingebunden.

Die Geschäfte und ihre Bilder

Wo bei einem Wunsch ein Geschäft verlinkt ist, ist das ein gewöhnlicher Link. Wir verdienen nichts daran, und der Shop erfährt nicht, von welcher Seite du gekommen bist.

Eines solltest du trotzdem wissen: Zeigt ein Wunsch ein Produktbild, liegt dieses Bild beim Shop und wird von dort geladen – nicht von uns gespiegelt. Dabei sieht dieser Shop deine IP-Adresse, so wie beim Aufruf jeder anderen Seite auch. Wer wir sind und was du zugesagt hast, erfährt er nicht.

Der freiwillige Beitrag zum Betrieb

Nachdem du etwas zugesagt hast, fragen wir dich einmal, ob du etwas zum Betrieb dieser Seite dazugeben magst. Empfänger ist der Betreiber der Seite, nicht die Familie, für die du gerade etwas zugesagt hast.

Sagst du nein, passiert nichts weiter. Es wird nirgends vermerkt, dass du abgelehnt hast. Dein Browser merkt sich für diesen einen Besuch, dass die Frage schon gestellt wurde – damit sie nicht bei jedem weiteren Wunsch erneut kommt. Schließt du das Fenster, ist auch das wieder weg.

Entscheidest du dich dafür, führt der Weg zu einer Seite des Zahlungsdienstes Stripe. Sie wird von Stripe betrieben und nicht von uns: Deine Kartendaten gibst du dort ein, und für uns sind sie zu keinem Zeitpunkt sichtbar. Was Stripe dabei selbst über dich erhebt – Zahlungsdaten, IP-Adresse, Angaben zu deinem Gerät – verarbeitet Stripe in eigener Verantwortung, und dabei können Daten auch in die USA übermittelt werden. Was Stripe damit tut, steht in den Datenschutzhinweisen von Stripe selbst.

Von uns geht dabei nur der Betrag an Stripe, dazu eine interne Kennung, damit sich die Zahlung hinterher zuordnen lässt. Dein Name ist darin nicht enthalten.

Zurück kommt bei uns an: der Betrag, das Datum, die Belegnummer der Zahlung und die Angabe, bei welcher Familie und von welchem Gast sie entstanden ist. Das ist eine Einnahme des Betreibers und muss deshalb sieben Jahre aufbewahrt werden. Diese Buchung bleibt darum auch dann bestehen, wenn der Wunschzettel längst gelöscht ist – beim Löschen wird die Verbindung zu dir allerdings gekappt. Übrig bleibt dann ein Betrag ohne Namen.

Wenn ihr euch einen Wunschzettel anlegt

Unter „Wunschzettel anlegen“ tragt ihr euren Namen und eine E-Mail-Adresse ein. Beides wird gespeichert: der Name als Überschrift eures Wunschzettels und als Teil eurer Adresse, die E-Mail-Adresse, um euch die Einladung zu schicken und um zu erkennen, ob es für euch schon einen Zugang gibt.

Dazu speichern wir einen verschlüsselten Wert, der aus eurer IP-Adresse berechnet wird. Er lässt sich nicht in die Adresse zurückrechnen und dient allein dazu, zu erkennen, wenn jemand in kurzer Zeit viele Wunschzettel anlegt. Die IP-Adresse selbst speichern wir nicht.

Löst niemand die Einladung ein, wird der ganze Eintrag nach vierzehn Tagen automatisch gelöscht. Richtet ihr euren Zugang ein, bleiben die Daten, bis ihr den Wunschzettel löschen lasst.

Eine Ausnahme gibt es, und wir wollen sie nicht verschweigen: Hat sich bei eurem Wunschzettel jemand freiwillig am Betrieb der Seite beteiligt, bleibt dieser Zahlungsbeleg bestehen. Auf ihm stehen der Betrag, das Datum und der Name eures Wunschzettels samt seiner Adresse – damit er sich bei einer Rückfrage noch zuordnen lässt. Das ist eine Einnahme des Betreibers und muss sieben Jahre aufbewahrt werden. Wer den Beitrag gegeben hat, steht danach nicht mehr dabei, und alles Übrige eures Wunschzettels ist weg.

Für den Versand nutzen wir den Dienst Resend, der die Nachrichten technisch zustellt. Für Werbung wird die Adresse nicht verwendet und an niemanden weitergegeben.

Löschen und Auskunft

Sag der Familie Bescheid, die dich eingeladen hat – sie kann deine Angaben löschen und dir sagen, was gespeichert ist. Sie hat sie eingetragen, also liegt es auch bei ihr.

Kommst du dort nicht weiter, wende dich an den Betreiber der Seite; die Anschrift steht im Impressum.