Zur Taufe wird traditionell etwas geschenkt, das bleibt. Nur weiß niemand, was schon da ist — und am Ende liegen drei Kinderbibeln auf dem Tisch. Ein Wunschzettel sagt es einmal für alle, ohne dass jemand fragen muss.
Taufgeschenke sind oft persönlich und selten günstig. Paten möchten etwas Größeres beitragen, entfernte Verwandte etwas Kleines — beides passt auf denselben Zettel. Wer gar nichts Gegenständliches schenken will, gibt in einen Topf fürs Sparkonto, und auch das steht offen da.
Offener Topf — bisher 420 € zusammengekommen.
Vollständig — 45 € sind zusammen
60 € von 120 € · 60 € fehlen noch
Ja, und niemand sieht die Beträge der anderen. Jeder Gast wählt selbst, wie viel er zu einem Wunsch gibt; sichtbar ist nur, wie viel insgesamt zusammengekommen ist. Wer wie viel gegeben hat, sehen ausschließlich die Eltern.
Ihr fragt einen Zugang an, bekommt eine eigene Adresse und richtet euch damit selbst ein. Für euch kostet das nichts, und eure Gäste brauchen weder App noch Konto — nur ihren Link.
Kostenlosen Wunschzettel anlegenNoch unschlüssig? Hier steht, wie der Traumtresor funktioniert.