Wenn ihr den Traumtresor nutzt
Diese Seite richtet sich an Familien, die hier einen Wunschzettel führen. Als Gast musst du nichts davon lesen – für dich gilt nur, was unter Was mit deinen Angaben passiert steht.
Was ihr bekommt
Einen eigenen Wunschzettel unter einer eigenen Adresse, persönliche Links für eure Gäste und einen Bereich, in dem ihr alles pflegt. Den Zugang legt ihr selbst an; er wird über einen Link freigeschaltet, der an eure E-Mail-Adresse geht.
Der Betreiber darf einen Wunschzettel sperren, wenn der Verdacht besteht, dass er unter fremdem Namen geführt wird oder dazu dient, jemanden zu täuschen. Gesperrt heißt: für Gäste nicht mehr erreichbar. Gelöscht wird dabei nichts, und die Sperre lässt sich aufheben, sobald sich der Verdacht klärt.
Das Angebot ist für euch kostenlos. Gäste werden gefragt, ob sie freiwillig etwas zum Betrieb der Seite dazugeben mögen – für euch ändert das nichts, und ihr bekommt davon nichts ab.
Was ihr dafür einhaltet
- Ihr tragt nur Menschen als Gäste ein, die damit einverstanden sind, von euch eingeladen zu werden.
- Ihr gebt jeden persönlichen Link nur an die Person weiter, für die er gedacht ist. Ein weitergereichter Link führt dazu, dass Beiträge unter falschem Namen erscheinen.
- Ihr sammelt nur für euer eigenes Vorhaben und nicht im Namen anderer.
- Ihr stellt nichts ein, was Rechte anderer verletzt – das gilt auch für Produktbilder aus fremden Shops.
Das Geld
Zusagen eurer Gäste sind Absprachen zwischen euch und ihnen. Über diese Seite fließt kein Geschenkgeld: Was zugesagt wurde, überweisen eure Gäste unmittelbar an euch oder übergeben es persönlich. Ob ein Betrag ankommt, hakt ihr selbst in der Kasse ab.
Daraus folgt auch, wofür der Betreiber nicht einstehen kann: nicht für ausbleibende Zahlungen, nicht für Streit über Zusagen und nicht dafür, dass ein Geschenk am Ende gekauft wird.
Wie lange eure Daten bleiben
So lange ihr wollt. Ist der Anlass vorbei, könnt ihr den Wunschzettel schließen – die Grüße bleiben dann als Erinnerung abrufbar, neue Zusagen nimmt er nicht mehr an. Löschen könnt ihr alles jederzeit selbst; danach ist es weg, samt Gästen, Zusagen und Nachrichten.
Wenn etwas schiefgeht
Bei begründetem Verdacht auf Missbrauch kann ein Wunschzettel gesperrt werden – etwa wenn jemand unter fremdem Namen sammelt. Gesperrt heißt: vorübergehend nicht erreichbar, nicht gelöscht. Wir melden uns bei euch, bevor daraus etwas Endgültiges wird.
Für Hilfe am Telefon kann der Betreiber in euren Bereich sehen. Das wird protokolliert, läuft nach einer Stunde ab, und solange es geschieht, steht es sichtbar über euren Seiten.
Kein Anspruch auf Betrieb
Der Traumtresor ist aus einem privaten Projekt entstanden und wird ohne Gewähr für ständige Verfügbarkeit bereitgestellt. Sollte er eingestellt werden, bekommt ihr rechtzeitig Bescheid und Gelegenheit, eure Grüße zu sichern.